2.07.2026 · Von Tobias Rehermann

SumUp Alternativen: Wann sich der Wechsel lohnt (und wann nicht)

Kurz zusammengefasst:

  • Ein Wechsel weg von SumUp lohnt sich vor allem ab rund 2.000 € Kartenumsatz im Monat (dort kostet Dich SumUp Standard 27,80 € an Gebühren, ein Mietmodell wie ZahlungsWERK insgesamt 26,30 €), bei Bedarf an einer echten Kasse oder wenn Deine Kundschaft überwiegend mit girocard zahlt.
  • Bei 8.000 € Kartenumsatz im Monat zahlst Du mit SumUp Standard rund 113 €, mit ZahlungsWERK 67,70 €, also rund 45 € Unterschied im Monat und über 500 € im Jahr.
  • Unter 2.000 € Kartenumsatz im Monat bleibt SumUp dagegen schwer zu schlagen.
  • Ein Blick auf die interne Alternative SumUp One (19 €/Monat, 0,79 % auf girocard und Debit) lohnt sich trotzdem vorher.

SumUp hat den Einstieg in die Kartenzahlung radikal vereinfacht: Reader ab 39 € kaufen, App installieren, kassieren. Keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung. Für viele kleine Betriebe ist das bis heute genau richtig. Doch ab grob 2.000 € Kartenumsatz im Monat wird das Modell mit 1,39 % pro Zahlung teurer als Anbieter mit Grundgebühr und niedrigerem Disagio. Und wer eine echte Kasse oder eine andere Kostenstruktur braucht, findet passendere Modelle. Hier liest du, wann sich der Wechsel lohnt und wann nicht.

Kostenrechner

Was kostet Kartenzahlung bei deinem Umsatz?

8.000 €
35 €
70 % girocard

Der Rest läuft als Kreditkarte. Im deutschen Handel sind 60–80 % girocard typisch.

Gerätetyp
Vertragsbindung

    Gesamtkosten pro Monat = Grundgebühr + Disagio auf deinen Kartenmix + Transaktionsgebühren, Gerätepreis anteilig auf 24 Monate umgelegt. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand der Konditionen siehe Anbieterseite.

    Wann SumUp die richtige Wahl bleibt

    Fangen wir mit der unbequemen Wahrheit für alle Wechsel-Ratgeber an: Für einen großen Teil der kleinen Unternehmen gibt es keinen Grund zu wechseln. Die meisten Artikel zu SumUp-Alternativen stammen von Anbietern, die selbst Terminals verkaufen. Wir verdienen zwar auch an Vermittlungen, empfehlen dir aber nur dann einen Wechsel, wenn er sich für dich rechnet.

    SumUp bleibt gut aufgestellt, wenn dein Kartenumsatz klein ist oder stark schwankt. Der Solo Lite kostet einmalig 39 €, der Solo 79 €, danach fallen null Euro Fixkosten an. Du zahlst nur 1,39 % pro Kartenzahlung, egal ob girocard, Visa oder Mastercard. In einem umsatzschwachen Monat kostet dich das Terminal fast nichts. Ein Miet-Terminal mit Grundgebühr läuft dagegen auch dann weiter, wenn im Januar kaum jemand kommt. Saisonbetriebe, Marktstände, Nebenerwerb, Gründer im ersten Jahr: Für die ist genau diese Flexibilität das stärkste Argument.

    Auch beim Einstieg macht es dir kaum ein Anbieter so leicht: Gerät bestellen, Konto anlegen, am selben Tag kassieren. Kein Vertragspaket, keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist.

    Und bevor du überhaupt über einen Anbieterwechsel nachdenkst, prüfe die interne Alternative: SumUp One. Das Abo kostet 19 €/Monat (bzw. 14,92 €/Monat bei 12 Monaten Laufzeit) und senkt die Gebühren auf 0,79 % für girocard und Debitkarten; für Premium-, Firmen- und Nicht-EU-Karten gelten 1,39 %. Obendrauf gibt es einen Bonus: Zahlungen bis 10 € sind für One-Abonnenten gebührenfrei. Wenn dein Umsatz gewachsen ist, du aber mit Gerät, App und Auszahlung zufrieden bist, kann das der einfachere Schritt sein als ein kompletter Wechsel. Zu SumUp: SumUp ansehen.

    Die drei Gründe für einen Wechsel

    Es gibt drei typische Situationen, in denen sich eine SumUp-Alternative rechnet. Trifft keine davon auf dich zu, kannst du dir den Aufwand sparen.

    1. Dein Umsatz liegt über der Break-even-Schwelle

    Das SumUp-Standardmodell tauscht Fixkosten gegen ein höheres Disagio. Diese Rechnung kippt mit wachsendem Umsatz. Der Break-even liegt bei rund 2.000 € Kartenumsatz im Monat: Dort kostet SumUp Standard 27,80 €, ein Mietmodell wie ZahlungsWERK 26,30 €. Darunter fährst du mit SumUp meist günstiger, darüber dreht sich das Bild von Monat zu Monat stärker. Bei 8.000 € Kartenumsatz zahlst du mit SumUp Standard schon rund 113 € im Monat, mit ZahlungsWERK 67,70 €. Faustregel: Ab grob 2.000 € Kartenumsatz pro Monat lohnt sich der Blick auf Grundgebühr-Modelle mit niedrigerem Disagio.

    2. Du brauchst eine Kasse, keinen reinen Kartenleser

    SumUp Solo und Solo Lite sind Kartenleser, mehr nicht. Wenn dein Betrieb wächst, brauchst du oft mehr: Artikelverwaltung, Bons, Tagesabschlüsse, saubere Buchhaltungsexporte. Ein reiner Leser ersetzt kein Kassensystem. Anbieter wie ready2order mit dem readyMini oder speedy pay kommen aus der Kassenwelt und verbinden beides, Kasse und Kartenzahlung in einem System, ohne dass du zwei Geräte und zwei Verträge jonglierst. Denkst du ohnehin über eine Kasse nach, plane Terminal und Kasse lieber gleich zusammen statt nacheinander.

    3. Dein Kartenmix passt nicht zur Flat-Gebühr

    1,39 % auf alles ist einfach zu verstehen, aber nicht für jeden Kartenmix ideal. In Deutschland dominiert die girocard, und genau dort sind spezialisierte Modelle günstiger: PAYONE Tap on Mobile nimmt 0,89 % auf girocard, ZahlungsWERK rechnet sogar pauschal 0,69 % auf alle Karten ab. Kassierst du fast nur girocard, zahlst du bei SumUp Standard also einen spürbaren Aufschlag. PayPal Zettle fällt als Kartenmix-Argument dagegen aus: Seit Juli 2025 berechnet Zettle wie SumUp pauschal 1,39 % auf alle Kartenarten, die frühere Debit-Kredit-Spreizung gibt es dort nicht mehr. Schau also kurz in dein SumUp-Dashboard und check deinen Kartenmix, bevor du entscheidest.

    Die Alternativen im Überblick

    Diese sieben Anbieter decken die typischen Wechselgründe ab. Die eine beste SumUp-Alternative gibt es nicht, sondern ein passendes Modell für deinen Umsatz, deinen Kartenmix und deine Kassenfrage.

    Alternative Modell Kosten Wann besser als SumUp
    PayPal Zettle Kauf-Reader, keine Bindung Reader 2 für 29 €, 0 €/Monat, 1,39 % auf alle Kartenarten Niedrigster Gerätepreis, enge PayPal-Anbindung
    ZahlungsWERK Miet-Terminal, monatlich kündbar ab 12,50 €/Monat inkl. Gerät, 0,69 % flat Ab ca. 2.000 € Kartenumsatz, ohne Bindungsrisiko
    speedy pay Kauf-Terminal, keine Bindung start: ab 79,95 €, 1,39 % / classic: 24,95 € + 9,95 €/Monat, 0,89 %/1,19 % + 0,079 €/TA Wenn das speedy-Kassensystem dazukommen soll
    ready2order readyMini Kauf, Kasse + Terminal in einem 279 € einmalig, 1,23 %, keine Bindung Wenn du Kasse und Kartenzahlung in einem Gerät willst
    PAYONE Tap on Mobile App auf dem eigenen Smartphone 0 € fix, 0,89 % girocard / 1,9 % Kredit Mobil unterwegs, girocard-lastiger Umsatz, null Hardware
    PAYONE All Card Flat Flatrate nach Umsatzstaffel ab 15,90 €/Monat (60 Monate); bis 9.000 € Umsatz: 66,90 €/Monat Stabiler Umsatz, maximale Planbarkeit der Kosten
    Nexi SmartPay Miet-Terminal, 48 Monate (Aktionstarif) 15 €/Monat inkl. Gerät, 0,99 % (Aktion bis 31.07.2026), mind. 0,40 €/TA Klassisches Miet-Terminal mit festem Rahmen

    PayPal Zettle: der direkte Gegenspieler

    Zettle funktioniert im Kern wie SumUp: Reader kaufen (Reader 2 für 29 €), keine Grundgebühr, keine Bindung. Auch bei den Gebühren trennt die beiden seit Juli 2025 nichts mehr, Zettle berechnet wie SumUp pauschal 1,39 % auf alle Kartenarten. Die Argumente für Zettle liegen deshalb woanders: Der Reader 2 ist mit 29 € der günstigste im Vergleich, die Grundfunktionen der Kassen-App kosten nichts, und wer ohnehin mit PayPal arbeitet, bekommt eine enge Anbindung an das PayPal-Ökosystem. Ein Kostenvorteil bei den laufenden Gebühren ist es aber nicht. Zu PayPal Zettle

    ZahlungsWERK: halbes Disagio ohne Bindung

    ZahlungsWERK vermietet Verifone-Terminals ab 12,50 €/Monat (stationär) bzw. 15,50 €/Monat (mobil) und berechnet 0,69 % flat auf alle Kartenzahlungen, ungefähr die Hälfte des SumUp-Satzes. Der Clou: Der Vertrag ist monatlich kündbar. Du bekommst damit die Kostenstruktur eines klassischen Mietmodells, ohne dich wie sonst üblich auf Jahre festzulegen. Ab rund 2.000 € Kartenumsatz im Monat rechnet sich das gegenüber SumUp Standard, und der Vorsprung wächst mit jedem Umsatz-Euro weiter. Zu ZahlungsWERK

    speedy pay: Terminal aus der Kassenwelt

    speedy pay kommt aus dem speedy-Kassensystem und bietet zwei Modelle an. Start: Gerät ab 79,95 € laut aktueller Anbieter-Preisliste und 1,39 % Disagio, bei den laufenden Kosten also SumUp-Konditionen ohne Abo. Classic: 24,95 € Gerät plus 9,95 €/Monat bei 0,89 %/1,19 % und 0,079 € pro Transaktion. Beides ohne Bindung. Spannend wird speedy pay vor allem, wenn du perspektivisch mit dem speedy-Kassensystem arbeiten willst und Zahlung plus Kasse aus einer Hand haben möchtest. Zu speedy pay

    ready2order readyMini: Kasse und Terminal in einem

    Der readyMini kostet einmalig 279 € und vereint eine vollwertige Kasse mit dem Kartenterminal in einem Gerät, das Disagio liegt bei 1,23 %, eine Vertragsbindung gibt es nicht. Damit adressiert ready2order den zweiten großen Wechselgrund. Wer aus dem reinen Kartenleser herausgewachsen ist und Bons, Artikel und Abschlüsse sauber führen will, bekommt hier beides, ohne zwei Systeme zu verwalten. Für reine Kartenleser-Nutzer ohne Kassenbedarf lohnt sich der Aufpreis dagegen kaum. Zu ready2order readyMini

    PAYONE Tap on Mobile: das Smartphone wird zum Terminal

    Tap on Mobile verwandelt dein Android-Smartphone per App in ein Kartenterminal. Null Euro Fixkosten, keine Hardware, keine Bindung, fertig. Die Gebühren liegen bei 0,89 % für girocard und 1,9 % für Kreditkarten. Für mobile Dienstleister, Lieferdienste oder als Zweitlösung neben der Ladenkasse ist das wohl der schlankste Einstieg in diesem ganzen Vergleich. Bei girocard-lastigem Umsatz unterbietet Tap on Mobile die SumUp-Flat spürbar, bei vielen Kreditkarten schmilzt der Vorteil dann wieder. Zu PAYONE Tap on Mobile

    PAYONE All Card Flat: ein Preis, fertig

    Die All Card Flat dreht die Logik um: Statt Disagio zahlst du eine Flatrate nach Umsatzstaffel, in der Gerät und alle Kartenzahlungen enthalten sind. Bei 60 Monaten Laufzeit startet sie ab 15,90 €/Monat, die Stufe bis 9.000 € Monatsumsatz kostet 66,90 €. Praktisch, wenn dein Umsatz stabil nahe an der Staffelgrenze liegt und du absolute Kostenplanbarkeit willst. Die lange Laufzeit ist der Preis dafür, das solltest du bewusst einplanen. Zu PAYONE All Card Flat

    Nexi SmartPay: das klassische Mietmodell

    Nexi SmartPay hat sein Preismodell gerade kräftig umgebaut: Aktuell buchbar ist ein Aktionstarif mit 0,99 % auf girocard, Visa und Mastercard, 15 €/Monat inklusive Terminal, allerdings mit 48 Monaten Laufzeit und einem Mindestentgelt von 0,40 € pro Transaktion (Aktion bis 31.07.2026). Gegenüber SumUp Standard sparst du beim Disagio, bindest dich dafür zwei Jahre. SmartPay passt, wenn du ein etabliertes Miet-Setup mit festem Ansprechpartner suchst und dein Geschäft stabil genug für die Laufzeit ist. Bist du dir beim Umsatz noch unsicher, greif lieber zu einem monatlich kündbaren Modell. Zu Nexi SmartPay

    Das Rechenbeispiel: SumUp gegen die Alternativen

    Zahlen sagen mehr als Feature-Listen. Unser verifiziertes Rechenbeispiel: ein Betrieb mit 8.000 € Kartenumsatz im Monat, 70 % davon girocard, durchschnittlicher Bon 35 €.

    Anbieter Monatskosten bei 8.000 € Umsatz
    SumUp Standard (1,39 %, keine Grundgebühr) rund 113 €
    ZahlungsWERK (Miete + 0,69 % flat) 67,70 €
    PAYONE All Card Flat (Staffel bis 9.000 €) 66,90 €

    Bei 8.000 € Kartenumsatz zahlst du mit SumUp Standard rund 45 € im Monat mehr als mit den beiden günstigsten Grundgebühr-Modellen, aufs Jahr gerechnet über 500 €. Das ist der Punkt, an dem sich ein Wechsel klar rechnet und der Aufwand von ein bis zwei Stunden Umstellung sich schnell auszahlt.

    Aber die faire Gegenrechnung gehört dazu: Bei 800 € Kartenumsatz kostet dich SumUp Standard rund 11 € im Monat. Allein die Grundgebühr von ZahlungsWERK liegt mit 12,50 € schon darüber, noch bevor ein einziger Umsatz-Euro abgerechnet ist. Und am Break-even von 2.000 € trennt beide Modelle gerade einmal 1,50 € im Monat, dafür lohnt sich kein Anbieterwechsel. Die Entscheidung hängt also fast vollständig an deinem tatsächlichen Kartenumsatz, nicht an Markennamen.

    So wechselst du ohne Risiko

    Der größte Vorteil des aktuellen Markts: Du musst nichts riskieren. Mehrere der genannten Alternativen kommen ohne Vertragsbindung aus, du kannst sie also parallel zu SumUp testen, bevor du dich festlegst. Zettle, PAYONE Tap on Mobile, speedy pay und der readyMini sind bindungsfrei, ZahlungsWERK ist monatlich kündbar. Nur bei Nexi (24 Monate) und der PAYONE All Card Flat (bis 60 Monate) solltest du dir vorher wirklich sicher sein.

    Bewährt hat sich ein Doppelbetrieb von etwa einem Monat: SumUp bleibt aktiv, das neue Terminal läuft im Alltag mit. So merkst du, ob Auszahlungsrhythmus, Bedienung und Belege zu deinem Betrieb passen, ohne einen Tag Kartenzahlung zu verlieren.

    Die Kurz-Checkliste für den Go-Live:

    Ob Miete oder Kauf für dich sinnvoller ist, schlüsselt unser Ratgeber EC-Terminal mieten oder kaufen auf. Den vollständigen Marktüberblick findest du im Kartenzahlung-Anbieter-Vergleich, und wie wir bewerten, steht transparent unter So vergleichen wir.

    Häufige Fragen zu SumUp-Alternativen

    Was ist besser als SumUp?

    Das hängt von deiner Situation ab, eine pauschal überlegene Alternative gibt es nicht. Bei kleinem, schwankendem Umsatz ist SumUp selbst schwer zu schlagen. Ab grob 2.000 € Kartenumsatz im Monat rechnen sich Modelle mit Grundgebühr und niedrigem Disagio wie ZahlungsWERK (0,69 % flat). Brauchst du eine Kasse, sind readyMini oder speedy pay näher an deinem Bedarf. Bei girocard-lastigem, mobilem Geschäft kann PAYONE Tap on Mobile mit 0,89 % die günstigere Wahl sein.

    Welche SumUp-Alternative hat keine Grundgebühr?

    Ohne monatliche Fixkosten arbeiten PayPal Zettle (Reader 2 für 29 €, 1,39 % auf alle Kartenarten), PAYONE Tap on Mobile (0 € fix, 0,89 % girocard / 1,9 % Kredit), speedy pay start (Gerät ab 79,95 €, 1,39 %) und der ready2order readyMini (279 €, 1,23 %). Beachte: Keine Grundgebühr heißt fast immer höheres Disagio, bei wachsendem Umsatz kann ein Grundgebühr-Modell trotzdem günstiger sein.

    Lohnt sich SumUp One statt eines Wechsels?

    Oft ja, zumindest als Zwischenschritt. SumUp One kostet 19 €/Monat (14,92 €/Monat bei 12 Monaten) und senkt den Satz auf 0,79 % für girocard und Debitkarten; für Premium-, Firmen- und Nicht-EU-Karten bleiben 1,39 %. Zahlungen bis 10 € sind für One-Abonnenten sogar gebührenfrei. Wenn dein Umsatz gewachsen ist, du aber Gerät und Abläufe behalten willst, ist das der bequemste Hebel. Vergleiche trotzdem: ZahlungsWERK liegt mit 0,69 % flat und 12,50 bis 17,95 € Miete in einer ähnlichen Kostenregion, monatlich kündbar und inklusive Verifone-Gerät.

    Kann ich SumUp einfach kündigen?

    Im Standardmodell ja: Es gibt keine Vertragsbindung und keine Kündigungsfrist, du hörst schlicht auf, das Gerät zu nutzen. Der gekaufte Reader gehört dir. Warte nur ab, bis alle offenen Auszahlungen auf deinem Konto eingegangen sind, bevor du das Konto schließt. Nur beim Abo SumUp One gilt die gewählte Laufzeit, beim reduzierten Preis von 14,92 €/Monat sind das 12 Monate.