3.07.2026 · Von Tobias Rehermann
PAYONE: Tarife, Kosten und ehrliche Grenzen im Check

Kurz zusammengefasst:
- PAYONE bietet drei Wege in die Kartenzahlung: den klassischen Vertrag (Classic: Miete ab 12,90 € im Monat, 0,26 % girocard plus 0,08 € pro Zahlung), die All Card Flat als echte Flatrate (29,90 € bis 153,90 € im Monat je nach Umsatzstaffel bei 60 Monaten, 34,90 € bis 157,90 € bei 36 Monaten) und Tap on Mobile fürs Smartphone ganz ohne Fixkosten (0,89 % Debitkarten, 1,9 % Kreditkarten).
- Die Flat lohnt sich für ein stationäres Geschäft mit stabil hohem Kartenumsatz: Bei 8.000 € Kartenumsatz im Monat zahlst Du bei 60 Monaten Laufzeit pauschal 76,90 €, während ein Kauf-Terminal wie SumUp dort auf rund 113 € kommt.
- Die Haken stecken im Kleingedruckten: Die Flatrate gilt nur für das gebuchte Umsatzvolumen, was darüber hinausgeht, gehört vor der Unterschrift geklärt; dazu kommen laut Preis-Leistungsverzeichnis ein Mindest-Disagio von 0,25 € pro Zahlung (im Classic Tarif sind es 0,15 €) und 36 oder 60 Monate Bindung bei der Flat. Firmenkarten schlagen in der Flat nicht extra zu Buche; im Classic Tarif kostet eine Firmenkarte 1,59 % mehr. Karten von außerhalb des EWR kosten in der Flat ebenfalls nichts extra: Dort sind alle Karten im Preis inkludiert, gleich ob Firmen-, Inlands- oder Auslandskarte.
- Bei Trustpilot kommt PAYONE auf 3,6 von 5 bei rund 1.300 Bewertungen (Stand Juli 2026), extrem gespalten: etwa 55 % geben 5 Sterne (auffällig oft direkt nach gelöstem Support-Fall), 38 % nur einen Stern, meist wegen langer Warteschleifen, verschleppter Kündigungen und intransparenter Abrechnungen. Der Mittelwert sagt hier wenig, die Spaltung ist die eigentliche Information.
- Preislich bei hohem Umsatz vorn dabei, aber Du kaufst die lange Bindung und das Kündigungsrisiko mit.
PAYONE gehört zu den großen deutschen Payment-Anbietern und ist eng mit der Sparkassen-Welt verbunden. Für dich als Händler heißt das zunächst: Es gibt nicht den einen PAYONE-Tarif. Der Anbieter fährt drei sehr unterschiedliche Tarifwelten, vom klassischen Vertragsmodell mit tiefem Disagio über eine echte Flatrate bis zur App-Lösung ohne Fixkosten. Welche dieser drei Welten für dich passt, hängt fast ausschließlich an deinem Umsatzprofil. Dieser Check ordnet die Tarife, rechnet die Kosten durch und benennt die ehrlichen Grenzen.
Kostenrechner
Was kostet Kartenzahlung bei deinem Umsatz?
Der Rest läuft als Kreditkarte. Im deutschen Handel sind 60–80 % girocard typisch.
Feineinstellungen
Legt fest, über wie viele Monate Geräte- und Anschlussgebühren umgelegt werden.
Steht „ab" vor dem Preis, fehlt uns eine Angabe, die ins Gewicht fällt. Am häufigsten ist das die Mindestgebühr je Kartenzahlung oder pro Monat, dazu kommen der Aufschlag für Firmenkarten und der Aufschlag für Karten von außerhalb des EWR. Diese Angaben veröffentlicht längst nicht jeder Anbieter. Wir schätzen sie nicht, sondern fragen bei den Anbietern nach; wie wir damit umgehen, steht unter So vergleichen wir.
Gesamtkosten pro Monat = Grundgebühr + Disagio auf deinen Kartenmix + Transaktionsgebühren + feste Monats- und Jahresgebühren, dazu Gerätepreis und Anschlussgebühr anteilig auf den gewählten Betrachtungszeitraum umgelegt (Vorgabe 24 Monate, einstellbar unter Feineinstellungen). Bleibt dein Umsatz unter dem Mindestumsatz eines Tarifs, rechnen wir die Gebühr dafür anteilig mit. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand der Konditionen siehe Anbieterseite.
Die drei PAYONE-Tarifwelten

PAYONE ist ein klassischer Acquirer mit Vertragsmodellen, kein Baukasten-Anbieter mit einem einzigen Preisschild. Bevor du in die Details gehst, brauchst du die Landkarte. Die drei Tarifwelten unterscheiden sich nicht in Nuancen. Sie ticken komplett unterschiedlich, weil ihre gesamte Kostenlogik verschieden aufgebaut ist.
| Tarif | Kostenlogik | Gerät | Bindung | Für wen |
|---|---|---|---|---|
| Classic | Grundgebühr plus sehr niedriges Disagio (0,26 % girocard) plus 0,08 € pro Transaktion | Stationäres oder tragbares Terminal (WLAN/SIM), 50 € einmalig | laut PAYONE variabel | Hoher, dauerhafter Kartenumsatz mit girocard-Schwerpunkt |
| All Card Flat | Fester Monatspreis nach Umsatzstaffel, alle Gebühren und Gerät inklusive | Verifone V660c (stationär) inklusive, V660p (mobil) gegen Aufpreis | 36 oder 60 Monate | Gut planbarer, konstanter Monatsumsatz |
| Tap on Mobile | 0 € Fixkosten, nur prozentuale Gebühren (0,89 % Debitkarten, 1,9 % Kreditkarten), mindestens 0,15 € je Zahlung | Dein eigenes Smartphone | Keine | Einstieg, geringe oder unregelmäßige Umsätze |
Dazwischen gibt es noch eine vierte Variante, die formal zur Classic-Welt gehört: All Time Flex. Hier zahlst du ab 19 € einmalig für ein stationäres oder tragbares Terminal (laut PAYONE generalüberholt), keine Grundgebühr, dafür 0,89 % auf girocard und Debitkarten und 1,9 % auf Kreditkarten, bei 24 Monaten Laufzeit. Das ist im Kern die Terminal-Version der Tap-on-Mobile-Konditionen. Für die Auswahl zählt vor allem eines: Der Preis pro Buchung ist zweitrangig, entscheidend ist dein monatlicher Kartenumsatz. Wie sich die Tarifwelten gegen andere Anbieter schlagen, siehst du im Kartenzahlung-Anbieter-Vergleich.
PAYONE Classic: Tiefes Disagio gegen lange Bindung
Der Classic-Tarif ist das traditionelle Acquirer-Modell: Du mietest ein Terminal, zahlst eine monatliche Grundgebühr und bekommst dafür Transaktionskosten, die im Vergleichsfeld ganz unten liegen. Konkret zahlst du 0,26 % Disagio auf girocard-Zahlungen, 1,49 % auf Kreditkarten und dazu 0,08 € pro Transaktion. Zum Einstieg werden einmalig 50 € für die Einrichtung fällig, dazu wählst du ein stationäres oder ein tragbares Terminal mit WLAN oder SIM. Ein bestimmtes Modell sagt PAYONE nicht zu, geliefert wird nach Verfügbarkeit ein mindestens gleichwertiges Gerät.
Die Miete richtet sich nach dem Gerät:
| Gerät | Miete pro Monat |
|---|---|
| Stationäres Terminal | ab 12,90 € |
| Tragbares Terminal mit WLAN | ab 15,90 € |
| Tragbares Terminal mit SIM | ab 18,90 € |
Die Laufzeit nennt PAYONE öffentlich nur als „variabel“, eine Preisstaffel nach Laufzeit veröffentlicht der Anbieter nicht. Mal ehrlich: Wer einen Classic-Vertrag unterschreibt, sollte die Laufzeit im Angebot schwarz auf weiß sehen, bevor er sich bindet. Laut Preis-Leistungsverzeichnis kostet die Akzeptanzaufschaltung bei Verträgen unter 48 Monaten einmalig 69,95 €, kürzere Verträge sind also nicht automatisch günstiger. Über eine lange Mietlaufzeit kann sich dein Geschäft komplett verändern, vom Standort über das Sortiment bis zum Kartenanteil an der Kasse. Ob sich ein Mietvertrag gegenüber einem Kaufgerät rechnet, hängt deshalb stark davon ab, welche Laufzeit am Ende in deinem Angebot steht und wie gut du sie planen kannst. Die grundsätzliche Abwägung haben wir im Ratgeber EC-Terminal mieten oder kaufen durchgerechnet.
Rechnen kann sich Classic trotzdem, und zwar genau dann, wenn dein Kartenumsatz hoch ist und überwiegend per girocard läuft. Bei 0,26 % Disagio kostet dich ein girocard-Umsatz von 10.000 € nur 26 € an prozentualen Gebühren, dazu kommen die Transaktionspauschalen und die Grundgebühr; vorausgesetzt, deine einzelnen Bons sind groß genug, dass das Mindest-Disagio von 0,15 € pro Transaktion nicht greift, also rund 58 € und mehr. App-Anbieter mit 0,9 % oder mehr liegen bei solchen Volumina prozentual deutlich darüber. Wer die lange Bindung scheut, aber trotzdem ein klassisches Terminal will, landet bei der erwähnten All-Time-Flex-Variante mit 24 Monaten. Die Freiheit bezahlst du dann allerdings mit dem mehr als dreifachen girocard-Satz. Die vollständigen Classic-Konditionen findest du direkt bei PAYONE.
All Card Flat: Die Flatrate mit Staffel-Logik
Die All Card Flat ist das ungewöhnlichste Angebot im PAYONE-Portfolio und eine Seltenheit im Markt: eine echte Flatrate für Kartenzahlungen. Du zahlst einen festen Monatspreis, und darin steckt schon alles: Transaktionsgebühren, egal ob girocard oder Kreditkarte, plus das stationäre Terminal. Kein Disagio und keine Cent-Beträge pro Buchung, die Abrechnung bleibt ohne Überraschungen.
Der Preis hängt an einer Umsatzstaffel. Bei 60 Monaten Laufzeit sieht sie zum Beispiel so aus:
| Monatlicher Kartenumsatz | Flatrate pro Monat (60 Monate Laufzeit) |
|---|---|
| bis 1.000 € | 29,90 € |
| bis 2.000 € | 34,90 € |
| bis 3.000 € | 39,90 € |
| bis 6.000 € | 57,90 € |
| bis 9.000 € | 76,90 € |
| bis 12.000 € | 99,90 € |
| bis 15.000 € | 116,90 € |
| bis 20.000 € | 153,90 € |
Bei 36 Monaten Laufzeit liegt jede Stufe etwas höher, von 34,90 € bis 157,90 €. Als Gerät gehört das Verifone V660c dazu. Willst du statt des stationären Geräts das mobile V660p, zahlst du für die WLAN-Variante 3 € und für die SIM-Variante 8 € Aufpreis pro Monat.
Wie stark die Flatrate wirken kann, zeigt unser verifiziertes Rechenbeispiel: Bei 8.000 € Kartenumsatz im Monat, 70 % girocard-Anteil und 35 € durchschnittlichem Bon landet die All Card Flat bei 60 Monaten in der Staffel bis 9.000 € bei 76,90 € pro Monat. Damit liegt sie in diesem Szenario deutlich unter SumUp mit rund 113 €, aber hinter ZahlungsWERK mit 67,70 €. Wie wir solche Szenarien rechnen und warum wir mit Umsatzprofilen statt mit Listenpreisen vergleichen, erklären wir unter So vergleichen wir.
Der Haken sitzt in der Staffel selbst: Überschreitest du deine gebuchte Umsatzgrenze, deckt die Flatrate den übersteigenden Teil nicht mehr ab, er wird gesondert abgerechnet. Welcher Satz das ist, gehört ins Angebot, bevor du unterschreibst. Kurz gesagt: Die Flatrate belohnt präzise Selbsteinschätzung und bestraft Optimismus. Details zur Staffel und den Konditionen gibt es bei PAYONE.
Tap on Mobile: Der Null-Kosten-Einstieg
Die dritte Welt ist die einfachste: Bei Tap on Mobile wird dein eigenes Smartphone zum Kartenterminal. Fixkosten fallen keine an, du brauchst kein zusätzliches Gerät und gehst keine Vertragsbindung ein. Abgerechnet wird rein prozentual mit 0,89 % auf Debitkarten und 1,9 % auf Kreditkarten, mindestens 0,15 € je Zahlung. Damit ist Tap on Mobile der einzige PAYONE-Einstieg, bei dem du ohne jedes Kostenrisiko testen kannst, ob Kartenzahlung in deinem Geschäft überhaupt ankommt. Für Wochenmärkte, mobile Dienstleister oder als Zweitlösung neben einem stationären Terminal ist das Modell interessant. Wie Smartphone-Terminals technisch funktionieren und wo ihre Grenzen liegen, liest du im Ratgeber Handy als Kartenterminal. Den Tarif selbst findest du hier bei PAYONE.
Die ehrlichen Grenzen
PAYONE hat für fast jedes Umsatzprofil ein passendes Modell im Regal. Das hat aber seinen Preis, und den solltest du vor der Unterschrift kennen:
- Die Laufzeit beim Classic-Tarif steht erst im Angebot. Öffentlich spricht PAYONE nur von „variablen Vertragslaufzeiten“. Vordefinierte Laufzeiten gibt es im Classic nicht, sie werden individuell vereinbart und liegen in der Regel bei mindestens drei Jahren. Verträge mit fester Laufzeit verlängern sich laut AGB um jeweils zwölf Monate, wenn du nicht drei Monate vor Ablauf kündigst. Wer nicht sicher weiß, wo sein Geschäft in ein paar Jahren steht, sollte genau hinsehen.
- Das Preis-Leistungsverzeichnis kennt Posten, die in der Tarif-Werbung nicht auftauchen. Im Classic Tarif und in der All Time Flex kommt für Firmenkarten laut Preis-Leistungsverzeichnis ein Aufschlag von 1,59 % obendrauf, für Karten von außerhalb des EWR 1,79 %. In der All Card Flat gilt beides nicht: Dort sind alle Karten im Bundlepreis enthalten, Firmenkarten wie Karten von außerhalb des EWR. Pro Transaktion gilt im Classic Tarif zudem ein Mindest-Disagio von 0,15 €, das bei Bons unter rund 58 € den effektiven girocard-Satz über die beworbenen 0,26 % hebt. Dazu kommen eine Standortpauschale von 2,95 € pro Monat und ein Kryptoschlüsselwechsel für 25 € im Jahr, also 2,08 € pro Monat, die beide auf keiner Tarifseite stehen. Und alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer.
- Die All Card Flat lohnt nur bei planbarem Umsatz. Liegt dein tatsächlicher Kartenumsatz dauerhaft deutlich unter der gebuchten Staffel, zahlst du für Luft. Schwankt er stark nach oben, greift die Überschreitungsgebühr.
- Die Staffel-Überschreitung ist der teure Fall. Die Flatrate deckt nur den gebuchten Umsatz, alles darüber rechnet PAYONE gesondert ab, und ein einziger ungeplant starker Monat kann den Flatrate-Vorteil eines Quartals auffressen. Lass dir den Satz dafür im Angebot bestätigen.
- Die Tarifwahl selbst ist Arbeit. Drei Tarifwelten plus All Time Flex, Mieten nach Gerät, Staffeln nach Umsatz und Laufzeit. Um das richtige PAYONE-Modell zu finden, musst du dein eigenes Umsatzprofil genauer kennen als bei jedem App-Anbieter mit Einheitspreis. Diese Komplexität ist der Preis für die Flexibilität.
Für wen PAYONE passt und für wen nicht
PAYONE lohnt sich vor allem für Händler, die ihren Kartenumsatz kennen und bereit sind, sich für bessere Konditionen zu binden.
PAYONE passt gut zu dir, wenn:
- du einen hohen, stabilen Kartenumsatz mit girocard-Schwerpunkt hast und mit dem Classic-Disagio von 0,26 % rechnen kannst
- dein Monatsumsatz gut planbar ist und du mit der All Card Flat eine feste Kostenzeile ohne Abrechnungsüberraschungen willst
- du einen etablierten deutschen Acquirer mit Sparkassen-Bezug bevorzugst
- du mit Tap on Mobile risikofrei starten und später in einen Vertragstarif wechseln willst
PAYONE passt eher nicht zu dir, wenn:
- du dich nicht mehrere Jahre binden willst und dein Umsatz zu klein für die Flatrate-Staffeln ist; dann schau dir Modelle im Ratgeber Kartenlesegerät ohne Grundgebühr an
- dein Umsatz stark schwankt und weder Staffel noch lange Laufzeit zu deinem Geschäft passen; flexible Pay-per-Use-Anbieter findest du in den SumUp-Alternativen
- du eine simple Ein-Tarif-Lösung suchst und keine Lust hast, dich durch Laufzeit-, Geräte- und Staffelvarianten zu arbeiten
Häufige Fragen zu PAYONE
Was kostet PAYONE im Monat?
Das hängt vom Tarif ab. Im Classic-Tarif zahlst du ab 12,90 € Miete pro Monat für ein stationäres Terminal (mobil ab 15,90 €, mit SIM ab 18,90 €), dazu 0,26 % Disagio auf girocard, 1,49 % auf Kreditkarten und 0,08 € pro Transaktion; die Einrichtung kostet 50 € einmalig. Die All Card Flat kostet als Flatrate je nach Umsatzstaffel und Laufzeit ab 29,90 € pro Monat, alle Gebühren inklusive. Tap on Mobile hat 0 € Fixkosten, hier zahlst du 0,89 % auf Debitkarten und 1,9 % auf Kreditkartenzahlungen, mindestens aber 0,15 € je Zahlung.
Was ist die PAYONE All Card Flat?
Die All Card Flat ist eine echte Flatrate für Kartenzahlungen: ein fester Monatspreis, in dem sämtliche Transaktionsgebühren und das stationäre Terminal enthalten sind. Der Preis richtet sich nach einer Umsatzstaffel, bei 60 Monaten Laufzeit zum Beispiel 29,90 € bis 1.000 € Monatsumsatz, 39,90 € bis 3.000 €, 76,90 € bis 9.000 € und 153,90 € bis 20.000 €. Bei 36 Monaten ist jede Stufe etwas teurer, ein mobiles Gerät kostet 3 € (WLAN) oder 8 € (SIM) Aufpreis pro Monat.
Wie lange ist die PAYONE-Vertragslaufzeit?
Auch das unterscheidet sich je Tarifwelt deutlich. Beim Classic-Tarif nennt PAYONE öffentlich nur „variable Vertragslaufzeiten“, die konkrete Laufzeit steht im Angebot. Die All Card Flat gibt es öffentlich mit 36 oder 60 Monaten. All Time Flex bindet dich 24 Monate. Tap on Mobile kommt komplett ohne Vertragsbindung aus und lässt sich jederzeit beenden.
Was passiert bei Überschreitung der Flatrate-Staffel?
Überschreitet dein Kartenumsatz die gebuchte Staffelgrenze der All Card Flat, deckt die Flatrate den übersteigenden Teil nicht mehr ab, den rechnet PAYONE separat ab. Den Satz dafür solltest du dir vor Vertragsschluss im Angebot bestätigen lassen. Wähle die Staffel deshalb lieber eine Stufe zu groß als zu klein, wenn dein Umsatz zur Grenze tendiert. Bei dauerhaft höherem Umsatz ist der Wechsel in die nächsthöhere Staffel fast immer günstiger als regelmäßige Überschreitungsgebühren.