2.07.2026 · Von Tobias Rehermann

Kartenlesegerät-Testsieger der Stiftung Warentest? Warum es keinen gibt (und was stattdessen zählt)

Kurz zusammengefasst:

  • Die Stiftung Warentest hat Zahlungsterminals für Händler bisher nicht getestet, jeder angebliche Testsieger ist erfunden.
  • Ein ehrlicher Vergleich rechnet stattdessen die Gesamtkosten beim eigenen Umsatz durch.
  • Für Einsteiger passt der PayPal Reader (29 € einmalig, 1,39 % pro Zahlung), ab grob 2.000 € Kartenumsatz im Monat lohnt sich ZahlungsWERK (0,69 % flat, 48 Monate Laufzeit), bei hohem stationärem Umsatz mit viel girocard Future Payments (0,24 % girocard, 24 Monate Laufzeit laut Anbieter).
  • Bei 8.000 € Kartenumsatz im Monat kostet Future Payments laut Preisliste rund 48 €, ZahlungsWERK 67,70 €, die PAYONE All Card Flat 76,90 € und SumUp Standard rund 113 €.

Du suchst den Kartenlesegerät-Testsieger der Stiftung Warentest? Dann zuerst die unbequeme Wahrheit: Es gibt ihn nicht. Die Stiftung Warentest hat Zahlungsterminals für Händler bisher nicht getestet, Punkt. Jede Seite, die dir einen offiziellen Testsieger präsentiert, hat ihn erfunden. Was es stattdessen gibt: nachprüfbare Preise und klare Kriterien für die Wahl des passenden Geräts. Wer nach einem Kartenlesegerät-Test sucht, bekommt hier deshalb keinen selbst ausgerufenen Sieger, sondern einen Vergleich mit offengelegtem Rechenweg. Einen eigenen Test behaupten wir dabei nicht, Geräte im Labor prüfen wir nicht. Veröffentlicht ein unabhängiges Institut wie die Stiftung Warentest einmal Ergebnisse zu Zahlungsterminals, zitieren wir sie mit Heft und Datum.

Kostenrechner

Was kostet Kartenzahlung bei deinem Umsatz?

8.000 €
35 €
70 % girocard

Der Rest läuft als Kreditkarte. Im deutschen Handel sind 60–80 % girocard typisch.

Gerätetyp
Vertragsbindung
Feineinstellungen
Ich rechne über 24 Monate

Legt fest, über wie viele Monate Geräte- und Anschlussgebühren umgelegt werden.

Angenommene Kundenstruktur

Eine Annahme, keine Messung deines tatsächlichen Kartenmix: Sie verteilt nur den Nicht-girocard-Anteil auf Kreditkarte, Firmenkarte und Karten von außerhalb des EWR. Details auf der Methodik-Seite.

    Steht „ab" vor dem Preis, fehlt uns eine Angabe, die ins Gewicht fällt. Am häufigsten ist das die Mindestgebühr je Kartenzahlung oder pro Monat, dazu kommen der Aufschlag für Firmenkarten und der Aufschlag für Karten von außerhalb des EWR. Diese Angaben veröffentlicht längst nicht jeder Anbieter. Wir schätzen sie nicht, sondern fragen bei den Anbietern nach; wie wir damit umgehen, steht unter So vergleichen wir.

    Gesamtkosten pro Monat = Grundgebühr + Disagio auf deinen Kartenmix + Transaktionsgebühren + feste Monats- und Jahresgebühren, dazu Gerätepreis und Anschlussgebühr anteilig auf den gewählten Betrachtungszeitraum umgelegt (Vorgabe 24 Monate, einstellbar unter Feineinstellungen). Bleibt dein Umsatz unter dem Mindestumsatz eines Tarifs, rechnen wir die Gebühr dafür anteilig mit. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand der Konditionen siehe Anbieterseite.

    Stiftung Warentest und Kartenlesegeräte: Die Faktenlage

    Fangen wir mit dem an, was sich überprüfen lässt. Die Stiftung Warentest prüft seit Jahrzehnten Girokonten, Kreditkarten und Bezahl-Apps aus Verbrauchersicht. Einen Test von Zahlungsterminals für Händler, also genau den Geräten, mit denen du in deinem Betrieb Kartenzahlungen annimmst, hat die Stiftung Warentest bisher nicht veröffentlicht. Es existiert kein Testsieger, keine Note, kein Ranking. Stand Juli 2026 ist das der komplette Stand der Dinge.

    Wer trotzdem nach „Kartenlesegerät Testsieger Stiftung Warentest“ googelt, bekommt jede Menge Ergebnisse. Nur eben keine echten. In den Suchtreffern tummeln sich Affiliate-Seiten, die den Test-Begriff als Köder nutzen: Sie präsentieren selbstgebaute Ranglisten im Warentest-Look, vergeben Fantasienoten wie „SEHR GUT (1,3)“ und kassieren für jeden Klick auf den vermeintlichen Sieger eine Provision. Manche Seiten verfehlen sogar die Produktkategorie: Dort werden Chipkartenleser für den Personalausweis oder fürs Online-Banking als „Kartenlesegerät Testsieger“ verkauft. Das sind Geräte für den heimischen Schreibtisch, mit denen du keinen einzigen Euro Umsatz kassieren kannst.

    Damit du solche Pseudo-Tests künftig in Sekunden entlarvst, hier die typischen Warnsignale:

    Das Problem an erfundenen Testsiegern ist nicht nur die Irreführung. Ein Pauschal-Sieger führt dich auch inhaltlich in die Irre, denn bei Kartenterminals hängt die richtige Wahl massiv von deinem Umsatz und deiner Kundschaft ab. Ein Gerät, das für den Marktstand ideal ist, kann für ein Ladengeschäft mit hohem Umsatz schlicht die teuerste Option im ganzen Feld sein.

    Wie ein ehrlicher Kartenlesegerät-Vergleich aussieht

    Wenn kein Institut die Arbeit gemacht hat, bleibt nur ein Weg: selbst rechnen, mit offengelegten Kriterien. Wie wir dabei vorgehen, welche Daten wir erheben und warum wir keine Pauschal-Sieger küren, dokumentieren wir vollständig auf unserer Methodik-Seite So vergleichen wir. Die Kurzfassung: Ein Vergleich, der dir wirklich hilft, prüft vier Dinge.

    Das wichtigste Kriterium sind die Gesamtkosten bei deinem konkreten Umsatz, nicht das plakative Disagio aus der Werbung. Ein Terminal mit 0 € Grundgebühr und 1,39 % Disagio ist bei 500 € Kartenumsatz im Monat günstig und bei 8.000 € teuer. Ein Mietmodell mit fester Monatsgebühr und niedrigem Prozentsatz verhält sich genau andersherum. Ohne deinen Umsatz in die Rechnung zu stecken, ist jede Empfehlung wertlos.

    Dazu kommen drei weitere Prüfpunkte:

    Alle Preise in diesem Artikel sind direkt bei den Anbietern verifiziert: Stand Juli 2026, SumUp und PAYONE geprüft am 17.09.2026, Zettle am 18.09.2026. Mehr Zahlen als die, die wir belegen können, findest du hier bewusst nicht.

    Die Geräte im Kriterien-Check

    So sieht das Feld aus, wenn man es an den vier Kriterien misst statt an erfundenen Noten. Jedes dieser Geräte hat eine echte Stärke, aber auch eine echte Schwäche. Einen Sieger für alle gibt es deshalb nicht.

    Anbieter Stärke Schwäche Am besten geeignet für
    SumUp Radikal einfaches Modell: Solo Lite 34 € (netto), 0 €/Monat, 1,39 % auf alles, keine Bindung 1,39 % werden bei wachsendem Umsatz teuer Einsteiger und gelegentliche Kartenzahlung
    PayPal Zettle PayPal Reader für 29 € netto, günstigster Gerätepreis im Feld Kein girocard-Vorteil mehr: seit Juli 2025 einheitlich 1,39 %, derselbe Satz wie bei SumUp Einsteiger, die möglichst wenig in Hardware investieren wollen
    speedy pay Echtes Terminal ab 79,95 € einmalig, keine Bindung; classic senkt das Disagio auf 0,25 % girocard, 0,89 % Debit und 1,19 % Kredit classic kostet 9,95 €/Monat plus 0,079 € pro Transaktion Wer klassische Terminal-Hardware ohne Vertrag will
    ready2order readyMini Kasse und Terminal in einem Gerät, 1,23 %, keine Bindung Mit 279 € höchster Einmalpreis unter den Kaufgeräten Betriebe, die ohnehin eine Kasse brauchen
    ZahlungsWERK 0,69 % flat auf alle Karten, laut Anbieter inklusive Interchange- und Scheme-Gebühren, Verifone-Gerät inklusive, 48 Monate Laufzeit laut AGB Miete ab 12,50 € (stationär) bzw. 15,50 € (mobil) läuft auch in schwachen Monaten Stabile Kartenumsätze ab grob 2.000 €/Monat
    PAYONE Drei Modelle: Tap on Mobile ohne Fixkosten, Classic mit 0,26 % girocard, All Card Flat als Komplett-Flatrate ab 29,90 €/Monat Classic nennt nur „variable Vertragslaufzeiten“ und verlangt mindestens 0,15 € Disagio je Zahlung, die All Card Flat bindet 36 oder 60 Monate Stationären Handel, der eine feste Monatspauschale will
    Future Payments Sehr niedrige Prozentsätze: 0,24 % girocard, 0,89 % Kreditkarte 24 Monate Laufzeit laut Anbieter (60 laut AGB, wenn im Vertrag keine steht), 12,50 €/Monat, pro Transaktion werden mindestens 0,04 € fällig Umsatzstarke Betriebe mit girocard-Fokus
    Nexi SmartPay Aktion bis 30.09.2026: 1,19 % auf girocard, Visa und Mastercard, Terminal in den 15 €/Monat enthalten 48 Monate Laufzeit, dazu laut Preisverzeichnis 0,40 € Mindest-Transaktionsentgelt und 2,99 € Monatspauschale Wer ein Rundum-Mietpaket einem Kaufgerät vorzieht

    Ein paar Einordnungen zur Tabelle: speedy pay fährt zweigleisig, das start-Modell für einmalig ab 79,95 € richtet sich an Einsteiger, das classic-Modell mit 24,95 € Gerätepreis und 9,95 € Monatsgebühr an Betriebe, denen die gesenkten Sätze die Fixkosten wert sind. Das readyMini von ready2order ist das einzige Gerät im Feld, das Kassensystem und Terminal vereint, was die 279 € relativieren kann, wenn du sonst zwei Geräte kaufen müsstest. Future Payments (ab 9,95 € Einrichtung plus 12,50 € monatlich) und Nexi SmartPay spielen ihre Stärken erst bei regelmäßigem Umsatz aus, dafür setzen die AGB von Future Payments 60 Monate an, wenn im Vertrag keine eigene Laufzeit steht, beim Nexi-Aktionstarif sind es 48 Monate.

    Empfehlung nach Profil statt Pauschal-Sieger

    Statt einen Sieger zu erfinden, benennen wir für drei typische Betriebsprofile je einen situativen Favoriten, mit offengelegter Begründung. Passt keines der Profile exakt auf dich, findest du alle Tarife nebeneinander in unserem EC-Kartenlesegerät-Vergleich.

    Profil 1: Wenig Umsatz oder Neustart

    Du gründest gerade, betreibst ein Saisongeschäft oder kassierst nur gelegentlich mit Karte. Dann sind Fixkosten dein Feind, denn sie laufen auch in Monaten mit 200 € Kartenumsatz weiter. Für dieses Profil ist ein Kaufgerät ohne Grundgebühr und ohne Bindung die vernünftige Wahl. Unser Favorit hier: der Reader von PayPal Zettle. Warum? Beim Disagio hat sich das Feld angeglichen: Seit Juli 2025 rechnet Zettle einheitlich 1,39 % auf alle Kartenarten ab, exakt den Satz, den auch SumUp verlangt. Die Entscheidung fällt in diesem Profil deshalb über den Einstiegspreis, und da liegt der PayPal Reader mit 29 € netto vorn: das niedrigste Hardware-Risiko im Feld, wenn du Kartenzahlung erst einmal ausprobieren willst. Der Preis gilt für das erste Gerät je neuem Geschäftskunden, jedes weitere kostet 79 € netto. Gefällt dir die Hardware oder das Drumherum von SumUp besser, machst du mit dem Solo Lite für 34 € netto nichts falsch, die laufenden Kosten sind identisch und gebunden bist du auch dort nicht. Alle Geräte dieser Kategorie haben wir im Ratgeber Kartenlesegerät ohne Grundgebühr ausführlich durchgerechnet.

    Profil 2: Wachsender Betrieb

    Dein Kartenumsatz liegt inzwischen stabil bei 2.000 € im Monat oder mehr, Tendenz steigend. Ab dieser Schwelle gilt unsere Faustregel: Modelle mit Grundgebühr und niedrigem Disagio werden rechnerisch interessant, weil der gesparte Prozentsatz die Fixkosten überholt. Hier fällt die Wahl auf ZahlungsWERK: ein niedriger Einheitssatz auf alle Karten, das Gerät steckt in der Miete. Ab 12,50 € im Monat (mobil ab 15,50 €) bekommst du ein Verifone-Gerät gestellt und zahlst 0,69 % flat auf alle Kartenarten, laut Anbieter inklusive Interchange- und Scheme-Gebühren. Der Preis dafür ist die Bindung. Laut AGB läuft der Terminalvertrag bei ZahlungsWERK mindestens 48 Monate und verlängert sich danach um jeweils zwölf Monate, wenn du nicht drei Monate vorher kündigst. Monatlich kündbar ist laut Anbieterseite nur die App-Lösung SoftPOS, nicht das Terminal. Rechne deshalb mit dem Umsatz, den du in vier Jahren noch sicher erwartest, nicht mit dem von heute. Eine Alternative innerhalb der Kaufgerät-Welt ist das SumUp-Abo Zahlungen Plus: 19 € im Monat senken das Disagio auf 0,79 % für inländische EC- und Kreditkarten, monatlich kündbar; Premium-Karten, American Express und internationale Karten kosten dort allerdings 1,39 %. Ob Mieten oder Kaufen für dich aufgeht, kannst du im Ratgeber EC-Terminal mieten oder kaufen Schritt für Schritt nachrechnen.

    Profil 3: Stationärer Viel-Umsatz

    Ladengeschäft, Gastronomie, planbarer Kartenumsatz deutlich über der Faustregel-Schwelle: Hier entscheiden Nachkommastellen über dreistellige Jahresbeträge. Klingt kleinlich, ist es aber nicht. Rechnen wir ein verifiziertes Beispiel durch: 8.000 € Kartenumsatz im Monat, 70 % davon per girocard, durchschnittlicher Bon 35 €.

    In diesem Profil liegt Future Payments vorn, weil der niedrige girocard-Satz bei 70 % girocard-Anteil voll durchschlägt. Der Abstand zu ZahlungsWERK beträgt rund 20 € im Monat, aufs Jahr gut 240 €. Zwei Vorbehalte gehören dazu: Die Sätze stammen aus der Preisliste, verbindlich ist erst das Individualangebot. Und die AGB setzen 60 Monate Laufzeit an, wenn im Vertrag keine eigene steht, dazu einen Mindestumsatz von 25.000 € im Jahr auf girocard-Basis. Bei 8.000 € Monatsumsatz ist diese Hürde kein Thema, bei einem deutlichen Umsatzeinbruch schon. Die Mindestgebühr von 0,04 € je Zahlung spielt bei 35 € Durchschnittsbon keine Rolle. Willst du dich kürzer binden, ist ZahlungsWERK mit 48 Monaten laut AGB die Alternative. Willst du eine fixe Monatszahl ohne jede Disagio-Rechnerei, passt die All Card Flat von PAYONE, die hier aber 9,20 € teurer ist als ZahlungsWERK und dich 36 oder 60 Monate bindet. Größer ist der Abstand zum Modell ohne Grundgebühr: Rund 65 € Unterschied pro Monat zum günstigsten Tarif, und der zeigt, warum ein Pauschal-Testsieger Unsinn ist. Dasselbe SumUp, das in Profil 1 eine gute Wahl ist, wäre hier die teuerste Option der Rechnung.

    Häufige Fragen zum Testsieger der Stiftung Warentest und zur Gerätewahl

    Gibt es einen Kartenlesegerät-Testsieger der Stiftung Warentest?

    Nein. Die Stiftung Warentest hat Zahlungsterminals für Händler bisher nicht getestet, also existiert auch kein offizieller Testsieger. Seiten, die dir einen präsentieren, nutzen den Suchbegriff als Werbeköder; teils zeigen sie sogar Personalausweis-Leser statt Zahlungsterminals. Sollte die Stiftung Warentest künftig einen echten Terminal-Test veröffentlichen, wirst du das an Heftangabe und Datum erkennen.

    Welches Kartenlesegerät ist gut?

    Das hängt von deinem Umsatz und deiner Kundschaft ab. Bei wenig Umsatz oder zum Start sind Kaufgeräte ohne Grundgebühr wie PayPal Zettle (29 € netto, 1,39 % auf alle Karten) oder SumUp (34 € netto, ebenfalls 1,39 %) sinnvoll. Ab grob 2.000 € Kartenumsatz im Monat rechnen sich Modelle mit Grundgebühr wie ZahlungsWERK (0,69 % flat, 48 Monate Laufzeit). Bei hohem stationärem Umsatz mit viel girocard liegt in unserem Rechenbeispiel (8.000 € im Monat) Future Payments mit rund 48 € vorn, allerdings mit 24 Monaten Laufzeit laut Anbieter und 60 laut AGB, wenn im Vertrag keine steht; wer eine feste Monatspauschale will, zahlt mit der PAYONE All Card Flat 76,90 €.

    Wie teste ich ein Kartenlesegerät selbst?

    Nutze die Modelle ohne Vertragsbindung als risikoarmen Probelauf: Ein einfaches Kartenlesegerät für 29 bis 109 € netto einmalig kannst du vier Wochen im echten Betrieb laufen lassen, ohne an einen Vertrag gebunden zu sein. Prüfe dabei Verbindungsstabilität an deinem Standort, Geschwindigkeit im Kassenalltag, Akkulaufzeit und vor allem die erste Abrechnung: Rechne nach, ob das abgezogene Disagio zu den beworbenen Sätzen passt.

    Worauf sollte ich beim Ausprobieren achten?

    Der wichtigste Prüfpunkt sind die Gesamtkosten bei deinem eigenen Kartenumsatz, nicht der beworbene Prozentsatz. Rechne Grundgebühr, Disagio und Transaktionsgebühren für einen typischen Monat zusammen. Danach: Vertragsbindung (vom Kauf-Gerät ohne Vertrag bis zu 60 Monaten), die Aufteilung deiner Kundschaft in girocard und Kreditkarte sowie Zusatznutzen wie ein integriertes Kassensystem. Einen Überblick über alle Gebührenarten gibt dir unser Ratgeber zu den Gebühren bei Kartenzahlung.