6.10.2026 · Von Tobias Rehermann
myPOS im Check: drei Tarife, keine Laufzeit

Kurz zusammengefasst:
- myPOS verkauft Dir das Terminal einmalig, zum Beispiel das myPOS Flex für 69 € netto, und rechnet dann über eines von drei Kontomodellen ab: One ohne Monatsgebühr mit 1,29 %, Plus für 19 € mit 0,89 %, Pro für 39 € mit 0,79 %.
- Es gibt keine Mindestlaufzeit, das steht auf der Website und genauso in den AGB. Du kannst den Tarif jederzeit wechseln oder kündigen.
- Bis etwa 3.800 € Kartenumsatz im Monat ist One in unserem Beispiel günstiger, darüber Plus. Pro wird erst jenseits von rund 21.700 € günstiger.
- Zwei Punkte solltest Du kennen: Das Geld landet zuerst auf einem myPOS-Konto, die Überweisung zur Hausbank kostet im Tarif One 1 € pro Vorgang. Und für eine Rückbuchung am Terminal nennt die Preisliste keinen festen Betrag.
myPOS ist ein Zahlungsanbieter, der Terminal, Geschäftskonto und Abrechnung aus einer Hand liefert. Hinter der Marke steht für das Zahlungsgeschäft die myPOS Ltd in Dublin, ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der Central Bank of Ireland. Das Besondere an myPOS ist weniger ein einzelner Preis als die Wahl, die Du hast: Du kaufst ein Gerät und entscheidest dann selbst, ob Du lieber eine Monatsgebühr oder einen höheren Prozentsatz zahlst. Welche Variante bei Deinem Umsatz günstiger ist, rechnen wir unten nach. Konditionen geprüft am 17.09.2026.
Die Tarife im Überblick
myPOS unterscheidet bei den Kartenzahlungen am Terminal zwei Gruppen. Die erste umfasst girocard sowie inländische und europäische Verbraucherkarten, egal ob Debit- oder Kreditkarte. Die zweite umfasst alle anderen Karten: Firmenkarten, Karten von außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und American Express. Der Prozentsatz, den myPOS einbehält, heißt Disagio.
| Position | One | Plus | Pro |
|---|---|---|---|
| Monatsgebühr | 0 € | 19 € | 39 € |
| girocard, inländische und EWR-Verbraucherkarten | 1,29 % | 0,89 % | 0,79 % |
| Alle anderen Karten, inklusive American Express | 2,69 % | 2,49 % | 2,49 % |
| Rabatt auf ein Gerät | kein Rabatt | 25 % | 50 % |
| Überweisung aufs Hausbankkonto | 1 € je Überweisung | 15 frei im Monat, danach 0,50 € | 50 frei im Monat, danach 0,25 € |
| Mindestlaufzeit | keine | keine | keine |
Der Gerätepreis hängt also vom Tarif ab. Der Rabatt gilt jeweils für ein Gerät:
| Gerät | One | Plus | Pro |
|---|---|---|---|
| myPOS Flex (4G und WLAN) | 69,00 € | 51,75 € | 34,50 € |
| myPOS Ultra GC (4G und WLAN, Kassenanbindung per ZVT) | 179,00 € | 134,25 € | 89,50 € |
| myPOS Glass (App fürs eigene Smartphone) | 0 € | 0 € | 0 € |
Die Gerätepreise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Auf das Disagio fällt keine Umsatzsteuer an, weil die Zahlungsabwicklung als Finanzdienstleistung steuerfrei ist, die Prozentsätze sind also Endpreise. Ob auf die Monatsgebühr von 19 oder 39 € Umsatzsteuer hinzukommt, geht aus den geprüften Preisseiten nicht eindeutig hervor. Wir rechnen unten mit dem genannten Betrag.
Für das myPOS Flex läuft eine Aktion: 55 € statt 69 €, gültig bis einschließlich 16.10.2026 und nur für Händler, die bei myPOS noch kein Gerät bestellt haben. Wir rechnen mit dem regulären Preis.
Quelle: myPOS, Preise und Gebühren, Gerätepreise laut Produktseiten auf mypos.com/de-de, abgerufen am 17.09.2026.
Was myPOS gut macht
- Wirklich keine Bindung. In der FAQ der Preisseite beantwortet myPOS die Frage nach Mindestlaufzeit oder Kündigungsgebühr mit einem schlichten „Nein“. Die Rechtliche Vereinbarung bestätigt das in Ziffer 13.3: Du kannst jederzeit und ohne Kündigungsgebühr kündigen. In unserem Vergleich ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Website und Vertrag dasselbe sagen.
- Tarifwechsel ohne Risiko. Kündigst Du Plus oder Pro, fällt Dein Konto automatisch auf One zurück und bleibt nutzbar. Ein Wechsel greift zum nächsten Abrechnungsdatum, wenn Du ihn mindestens 48 Stunden vorher einstellst. Du kannst also in der Hauptsaison auf Plus gehen und im Winter zurück auf One.
- Kein fester Betrag pro Zahlung. Am Terminal zahlst Du nur den Prozentsatz. Ein Kaffee für 3 € kostet Dich damit anteilig genauso viel wie ein Einkauf für 300 €, das ist bei kleinen Bons ein Vorteil.
- Gutschrift am selben Tag. myPOS schreibt die Umsätze Deinem Konto mit Wertstellung am Tag der Zahlung gut. Das Konto hat eine eigene IBAN, Du kannst darauf also auch Überweisungen empfangen.
- Einstieg ohne Hardware. Mit myPOS Glass nimmst Du Kartenzahlungen per Tap to Pay direkt auf dem eigenen Smartphone an, ohne ein Gerät zu kaufen. Welche Anbieter das sonst noch können, zeigt unser Überblick zu Tap-to-Pay-Anbietern.
- Rückgabe und Garantie. Laut Rückgabepolitik kannst Du ein unbenutztes, vollständiges Gerät innerhalb von 30 Tagen zurückgeben. Auf Terminal und Originalzubehör gibt es ein Jahr Garantie.
Die Grenzen des Angebots
Vier Punkte stehen nicht in der Überschrift des Angebots, sind aber für Deine Rechnung oder Deine Sicherheit wichtig.
Das Geld liegt erst auf dem myPOS-Konto
„Sofortige Auszahlung“ heißt bei myPOS: sofort auf Dein eigenes myPOS-Geschäftskonto. Willst Du das Geld auf Deinem Konto bei der Hausbank haben, ist das eine eigene SEPA-Überweisung. Im Tarif One kostet jede davon 1 €. Wer jeden Abend die Tageseinnahmen weiterschickt, zahlt bei rund 25 Öffnungstagen also 25 € im Monat, mehr als die Monatsgebühr von Plus. In Plus sind 15 Überweisungen frei, in Pro 50. Sammelst Du die Einnahmen und überweist einmal pro Woche, bleiben es in One etwa 4 €.
Ein E-Geld-Konto ist kein Bankkonto
myPOS Ltd ist ein E-Geld-Institut mit Lizenz der Central Bank of Ireland (Lizenznummer C475122), keine Bank. Die Rechtliche Vereinbarung sagt in Ziffer 1.1 ausdrücklich, dass E-Geld-Konten keine Bankkonten sind. Die Einlagensicherung für Bankguthaben greift deshalb nicht. Stattdessen muss myPOS Kundengelder nach den europäischen E-Geld-Regeln gesondert absichern. Für laufende Umsätze ist das üblich, als Ort für größere Rücklagen taugt ein solches Konto trotzdem weniger als ein Bankkonto.
Dazu kommt: Das Gerät kaufst Du nicht bei der irischen myPOS Ltd, sondern bei der österreichischen myPOS.AT GmbH. Die Verkaufsbedingungen stellen klar, dass der Gerätekauf Dich nicht automatisch zum Nutzer des Zahlungsdienstes macht. Kauf und Zahlungsvertrag sind zwei getrennte Vorgänge.
Rückbuchungen: kein Betrag für das Terminal
Wenn eine Kundin eine Kartenzahlung bei ihrer Bank bestreitet, spricht man von einem Chargeback. Für diesen Fall am Terminal nennt die Preisseite von myPOS mit Stand 17.09.2026 keinen festen Betrag. Die Rechtliche Vereinbarung sagt in Abschnitt 12 nur, dass Gebühren der Kartenorganisationen und sonstige Kosten an Dich weitergereicht werden. In der Preisliste stehen zwar zwei Positionen zu Rückbuchungen mit je 15 € und eine Gebühr für mangelnde Mithilfe von 50 €. Die Fußnote bezieht sich aber auf Zahlungen mit Deiner eigenen myPOS-Karte. Ob diese Beträge auch für Rückbuchungen am Terminal gelten, lässt sich daraus nicht sicher ablesen. Wie ein Chargeback grundsätzlich abläuft, erklären wir im Ratgeber Chargeback bei Kartenzahlung.
Inaktivitätsgebühr mit zwei verschiedenen Fristen
Läuft über Dein Konto lange keine Zahlung, berechnet myPOS 20 € im Monat. Wann das beginnt, steht an zwei Stellen unterschiedlich. Die Preisseite nennt 10 Monate ohne gültige Transaktion plus eine Vorankündigung von 2 Monaten. Die Rechtliche Vereinbarung nennt in Ziffer 4.14 12 Monate plus 2 Monate Vorankündigung. Für einen Betrieb, der das Terminal nur saisonal nutzt, heißt das: Mindestens eine Zahlung im Jahr sollte über das Gerät laufen, dann spielt der Unterschied keine Rolle.
Rechenbeispiel: One, Plus oder Pro?
Welcher Tarif günstiger ist, hängt fast nur von Deinem Kartenumsatz ab. Wir rechnen mit diesen Annahmen:
- Gerät: myPOS Flex, Preis je nach Tarif auf 36 Monate umgelegt (69 € sind 1,92 € im Monat, 51,75 € sind 1,44 €, 34,50 € sind 0,96 €)
- Kartenmix: 90 % girocard und europäische Verbraucherkarten, 10 % Firmenkarten, American Express und Karten von außerhalb Europas
- Eine Überweisung pro Woche aufs Hausbankkonto, also 4 im Monat: 4 € in One, in Plus und Pro kostenlos
- Da myPOS am Terminal keinen Festbetrag pro Zahlung berechnet, kommt es auf die Höhe des durchschnittlichen Bons nicht an
2.000 € Kartenumsatz im Monat
| Position | One | Plus | Pro |
|---|---|---|---|
| 1.800 € Verbraucherkarten | 23,22 € | 16,02 € | 14,22 € |
| 200 € übrige Karten | 5,38 € | 4,98 € | 4,98 € |
| Monatsgebühr | 0,00 € | 19,00 € | 39,00 € |
| Gerät, auf 36 Monate umgelegt | 1,92 € | 1,44 € | 0,96 € |
| Überweisungen | 4,00 € | 0,00 € | 0,00 € |
| Summe pro Monat | 34,52 € | 41,44 € | 59,16 € |
Bei 2.000 € spart Plus gegenüber One nur 7,60 € Disagio, kostet aber 19 € Monatsgebühr. One ist hier die günstigste Variante.
6.000 € Kartenumsatz im Monat
| Position | One | Plus | Pro |
|---|---|---|---|
| 5.400 € Verbraucherkarten | 69,66 € | 48,06 € | 42,66 € |
| 600 € übrige Karten | 16,14 € | 14,94 € | 14,94 € |
| Monatsgebühr | 0,00 € | 19,00 € | 39,00 € |
| Gerät, auf 36 Monate umgelegt | 1,92 € | 1,44 € | 0,96 € |
| Überweisungen | 4,00 € | 0,00 € | 0,00 € |
| Summe pro Monat | 91,72 € | 83,44 € | 97,56 € |
Jetzt dreht sich das Bild: Plus ist gut 8 € im Monat günstiger als One. Pro bleibt teurer, weil es gegenüber Plus nur 0,10 Prozentpunkte bei den Verbraucherkarten spart und bei den übrigen Karten gar nichts.
Wo die Grenzen liegen
Mit unserem Kartenmix kostet One im Schnitt 1,43 % vom Umsatz, Plus 1,05 % und Pro 0,96 %. Daraus ergeben sich die Schwellen:
- One gegen Plus: Plus kostet 19 € Monatsgebühr, spart aber 0,48 € beim Gerät und 4 € bei den Überweisungen. Die verbleibenden 14,52 € holt der Satzvorteil von 0,38 Prozentpunkten bei rund 3.820 € Kartenumsatz wieder herein.
- Plus gegen Pro: Pro kostet 20 € mehr im Monat und spart 0,48 € beim Gerät. Die restlichen 19,52 € brauchen bei 0,09 Prozentpunkten Unterschied rund 21.700 € Kartenumsatz.
Überweist Du Deine Einnahmen gar nicht weiter, liegt die erste Schwelle etwas höher, bei rund 4.870 €. Schickst Du täglich Geld zur Hausbank, sinkt sie deutlich. Weil Du monatlich wechseln kannst, musst Du Dich hier nicht festlegen: Rechne mit Deinem typischen Monat und stelle den Tarif um, wenn sich Dein Umsatz dauerhaft verschiebt.
Für wen passt myPOS, für wen nicht
myPOS passt zu Dir, wenn
- Du Dich nicht binden willst und die Freiheit schätzt, den Tarif Monat für Monat anzupassen
- Dein Umsatz saisonal schwankt, etwa auf dem Markt oder in der Ausflugsgastronomie, und Du in schwachen Monaten auf One zurückgehen möchtest
- Du viele kleine Bons hast und keinen festen Betrag pro Zahlung zahlen willst
- Du ein Geschäftskonto mit IBAN direkt beim Zahlungsanbieter nutzen möchtest
- Du mit dem Smartphone anfangen willst, ohne Hardware zu kaufen
myPOS passt eher nicht zu Dir, wenn
- Deine Einnahmen täglich auf dem Hausbankkonto landen sollen und Du im Tarif One bleiben willst, denn dann summieren sich die Überweisungsgebühren
- Du Deine Umsätze nicht auf einem E-Geld-Konto ohne Einlagensicherung liegen lassen möchtest
- viele Deiner Kunden mit Firmenkarten oder American Express zahlen, denn dafür gelten 2,49 bis 2,69 %
- Du vor Vertragsschluss wissen willst, was eine Rückbuchung am Terminal konkret kostet
Wie sich myPOS im Umfeld schlägt, siehst Du in unserer Anbieter-Übersicht und im Vergleich der Kartenzahlungs-Anbieter. Einen Anbieter mit festem Prozentsatz und Gerät zum Kauf beschreiben wir im Check zu SumUp. Wie sich Disagio und Gebühren generell zusammensetzen, erklären wir unter Kartenzahlung-Gebühren, und warum wir keinen Testsieger küren, steht unter So vergleichen wir. Die aktuellen Konditionen und Geräte findest Du direkt bei myPOS.
Deine Zahlen im Rechner
Der Rechner rechnet die Anbieter aus unserem Vergleich mit Deinem Umsatz und Kartenmix durch. myPOS ist mit allen drei Tarifen und den Geräten Flex, Ultra GC und Glass enthalten. So siehst Du, ob One, Plus oder Pro bei Deinen Zahlen vorn liegt. Die Überweisung vom myPOS-Konto zur Hausbank rechnet er nicht ein, sie steht unter der Karte bei den weiteren Preisen. Deshalb kann die Grenze zwischen One und Plus dort etwas anders liegen als im Rechenbeispiel oben.
Kostenrechner
Was kostet Kartenzahlung bei deinem Umsatz?
Der Rest läuft als Kreditkarte. Im deutschen Handel sind 60–80 % girocard typisch.
Feineinstellungen
Legt fest, über wie viele Monate Geräte- und Anschlussgebühren umgelegt werden.
Steht „ab" vor dem Preis, fehlt uns eine Angabe, die ins Gewicht fällt. Am häufigsten ist das die Mindestgebühr je Kartenzahlung oder pro Monat, dazu kommen der Aufschlag für Firmenkarten und der Aufschlag für Karten von außerhalb des EWR. Diese Angaben veröffentlicht längst nicht jeder Anbieter. Wir schätzen sie nicht, sondern fragen bei den Anbietern nach; wie wir damit umgehen, steht unter So vergleichen wir.
Gesamtkosten pro Monat = Grundgebühr + Disagio auf deinen Kartenmix + Transaktionsgebühren + feste Monats- und Jahresgebühren, dazu Gerätepreis und Anschlussgebühr anteilig auf den gewählten Betrachtungszeitraum umgelegt (Vorgabe 24 Monate, einstellbar unter Feineinstellungen). Bleibt dein Umsatz unter dem Mindestumsatz eines Tarifs, rechnen wir die Gebühr dafür anteilig mit. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand der Konditionen siehe Anbieterseite.
Häufige Fragen zu myPOS
Was kostet myPOS im Monat?
Das hängt vom Tarif ab. One kostet keine Monatsgebühr und 1,29 % für girocard und europäische Verbraucherkarten, Plus kostet 19 € und 0,89 %, Pro 39 € und 0,79 %. Dazu kommt einmalig das Gerät, etwa 69 € netto für das myPOS Flex im Tarif One. Bei 2.000 € Kartenumsatz sind es in unserem Beispiel rund 35 € im Monat.
Hat myPOS eine Vertragslaufzeit?
Nein. Die FAQ auf der Preisseite verneint eine Mindestlaufzeit und eine Kündigungsgebühr, und die Rechtliche Vereinbarung erlaubt in Ziffer 13.3 die Kündigung jederzeit ohne Gebühr. Kündigst Du nur Plus oder Pro, fällt Dein Konto auf den kostenlosen Tarif One zurück.
Ab welchem Umsatz lohnt sich myPOS Plus?
In unserem Beispiel mit 90 % Verbraucherkarten und einer Überweisung pro Woche ab rund 3.820 € Kartenumsatz im Monat. Gegenüber Plus wird Pro erst ab rund 21.700 € günstiger.
Wann bekomme ich mein Geld von myPOS?
myPOS schreibt Dir die Umsätze am Tag der Zahlung auf Deinem Geschäftskonto gut. Für die Weiterleitung auf ein anderes Bankkonto brauchst Du eine SEPA-Überweisung, die im Tarif One 1 € kostet. In Plus sind 15, in Pro 50 Überweisungen im Monat frei.
Ist myPOS eine Bank?
Nein. myPOS Ltd ist ein E-Geld-Institut mit Sitz in Irland und wird von der Central Bank of Ireland beaufsichtigt. Dein Guthaben unterliegt deshalb nicht der Einlagensicherung für Bankkonten, sondern wird nach den europäischen Regeln für E-Geld abgesichert.